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17.05.2019

CDU zu Besuch in Haslach

Ortsvorsteher Jürgen Mußler (l), konnte in Haslach einige CDU-Kandidaten für den neune Gemeinderat begrüßen. 2.v.l. Roberto Greco, Bertel Decker, Michael Braun, Simon Spinner und Christian Ell.

Ortsvorsteher Jürgen Mußler (l), konnte in Haslach einige CDU-Kandidaten für den neune Gemeinderat begrüßen. 2.v.l. Roberto Greco, Bertel Decker, Michael Braun, Simon Spinner und Christian Ell.

Von Jürgen Mußler

Oberkirch-Haslach:
Kandidaten der CDU für die Gemeinderatswahl wurden von Ortsvorsteher Jürgen Mußler eingehend informiert.

Zunächst verschaffte Jürgen Mußler den Besuchern einen Überblick, was in den letzten Jahren umgesetzt wurde. An größeren Maßnahmen waren das der Bau des neuen Feuerwehrhauses sowie die Anschaffung des neuen Löschfahrzeuges und eines Mannschaftswagens .
Im Kindergarten wurden die Räumlichkeiten weiter auf den Stand der Zeit gebracht und der Turnraum erscheint nach festgestellten Baumängeln nun wieder in neuem Glanz.
Der Kindergartenspielplatz wurde für alle Altersgruppen entsprechend gestaltet. Eine weitere große Maßnahme war die Erschließung des Neubaugebietes Spitzbünd, die nun durch die Fertigstellung des Spielplatzes abgeschlossen und komplett bebaut ist. Damit ist ein Wehrmutstropen verbunden: die Gemeinde kann aktuell aktuell nun keine Bauflächen anbieten können, so Mußler.

Bei einem Rundgang zeigte der Ortsvorsteher den Gästen dann zwei dringliche Maßnahmen, die zeitnah umgesetzt werden sollten. Die Sanierung der Grundschule Haslach steht schon seit vielen Jahren im Haushalt und wurde immer wieder verschoben. Aufgrund zugesagter Fördergelder ist der Ortsvorsteher nun zuversichtlich, dass die erforderlichen Maßnahmen im Doppelhaushalt 2020/21 Berücksichtigung finden.
Ebenso sollten auch die drängenden Maßnahmen in der Klingelberghalle nicht mehr verschoben werden. Schon im laufenden Doppelhaushalt sei diese Maßnahme geplant gewesen. Haslach habe zugunsten der Stadt und der anderen Ortsteile darauf verzichtet.
Ohne dem neuen Ortschaftsrat vorzugreifen, stuft Mußler den Handlungsbedarf an und in der Klingelberghalle für hoch ein. "Wenn ich wieder gewählt werde, dann werde ich mich auch künftig für eine maßvolle Haushaltsplanung aussprechen.", so Mußler. Die Grundschule und die Klingelberghalle sollten aber nicht mehr auf die lange Bank geschoben werden, um gravierende Schäden zu vermeiden und Kosten einzusparen.
Mußler nutze den Besuch, sich insbesondere beim Fraktionsvorsitzenden Michael Braun zu bedanken. Bei den vielen Themen, die für Stadt und Ortsteile in der ablaufenden Legislaturperiode abgearbeitet wurden, schaffte er in der Fraktion der CDU auch wieder den Spagat der Gleichbehandlung - wohlwissend, dass man es natürlich nie allen recht machen kann.