CDU Stadtverband Oberkirch Gemeinsam stark für Sie. Oberkirch liegt uns am Herzen. Menü

03.05.2019

CDU-Kandidaten informieren sich in Ödsbach

CDU-Gemeindratskandidaten informierten sich über die Belange der Ortschaft Ödsbach. Dringende Sanierungsmaßnahmen stehen im Schulgebäude an.

CDU-Gemeindratskandidaten informierten sich über die Belange der Ortschaft Ödsbach. Dringende Sanierungsmaßnahmen stehen im Schulgebäude an.

Informationstour

Von Roman Vallendor

Die CDU-Gemeinderatskandidaten informierten sich am Donnerstag über die Belange der Ortschaft Ödsbach.

In diesem Zusammenhang bekräftigte CDU-Fraktionsvorsitzender Michael Braun, dass sich die Fraktion immer wieder während der fünfjährigen Amtsperiode  um die Anliegen der Ortschaften und der Teilorte gekümmert habe.
Ortsvorsteher Karl Gieringer, selbst CDU-Gemeinderatsmitglied, sprach die wichtigsten Maßnahmen an, die vollzogen wurden beziehungsweise noch anstehen. Ein Reisengewinn für Ödsbach sei die Realisierung des Radweg-Lückenschluss mit Anschluss an den Ost-Kreisel. Die Investitionen in den Kindergarten mit neuen Fenstern und Sonnenschutz  (140000 Euro), die Gestaltung der Außenanlage (70000 Euro) sowie die Einrichtung einer zusätzlichen Gruppe wurden getätigt. Bauliche Erweiterungsmaßnahmen seien derzeit nicht erforderlich. Lediglich das Personal muss aufgestockt werden.
Eine Daueraufgabe der Sanierungen stelle das riesige Wegenetz mit 40 Kilometer Hofzufahrten dar. Eine Brückenüberprüfung habe ergeben, dass in den nächsten Jahren drei Brücken grundsaniert werden müssen. Eine davon im Giedensbach 1 sei abgesprochen worden. Über eine THW-Brücke muss der Verkehr umgeleitet werden.
Das 1966 errichtete Schulgebäude ist in die Jahre gekommen. Eine Aufnahme in das laufende Schulsanierungsprogramm für eine energetische Sanierung wurde nicht genehmigt. Hier wäre der Austausch der Fenster dringend notwendig. Eine gesamtenergetische Sanierung der Schule belaufe sich überschlagsweise auf 1,5 Millionen Euro. Bei einer Innensanierung des Gebäudes würden noch drei Millionen Euro dazu kommen.

Foto und Bericht: Roman Vallendor